Über 60% Rechtsradikale in Deutschland

Ein Vortrag im Horst Eberhard Richter Institut in Giessen
Gestern, am 13.2.2019 gab es einen Vortrag über rechtspopulistische Strömungen in Deutschland im psychoanalytischen Institut in Gießen. Der Vortragende berichtete von Untersuchungen die ergeben haben, dass rechtsradikales Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft verbreitet sei. Ca 30 % fürchteten Überfremdung, weitere 30% standen diesem Gedanken nicht fern. Diese Aussagen bezeichnet er als rechtsradikal. Dieser Begriff des Rechtsradikalismus wurde nicht erläutert oder in Frage gestellt. Was folgt aus solchem Denken? Dass Rechtsradikalismus böse und gefährlich ist , steht nicht in Frage. Wenn ein so großer Teil der Bevölkerung gefährliche politische Auffassungen hat, darf dieser keine Ausdrucksmöglichkeit in der Öffentlichkeit haben und natürlich keinen Zugang zu den Medien. Eine Diktatur durch die guten und progressiven Kräfte ist geboten.

Eine Antwort auf „Über 60% Rechtsradikale in Deutschland“

  1. Was soll den so ein Vortrag sagen,wen 30 Prozent der Menschen Angst vor eine Überfremdung haben.Nach all den Vorfällen ist das doch normal das die Menschen Ängste haben.Was soll das mit Rechtspopulismus zu tun haben.Die Masse traut den Altparteien nicht mehr.Da gibt es auch genügend Gründe für.In meinem Umfeld haben die Menschen auch Angst,Sie sind aber weder rechts noch links noch in der Mitte.Der Verfasser des Vortrages hat einen an der Waffel und soll seinen Arzt wechseln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.